Zitate und Sprüche mit dem Tag „Menschen“

„Ertragen muss man, was der Himmel sendet; Unbilliges erträgt kein edles Herz.“ Friedrich Schiller

„Überall bedarf der Mensch Geduld, überall muß er Rücksicht nehmen.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Gefühle sind die wahre Sprache des Kinos. Wenn man die Emotionen auf der Leinwand mit denen der Zuschauer verbinden kann, hat das einen starken Effekt.“ Harrison Ford

„Auf seine eigene Art zu denken ist nicht selbstsüchtig. Wer nicht auf seine eigene Art denkt, denkt überhaupt nicht.“ Oscar Wilde

„Wir zeigen mit weniger Scham die Leidenschaften des Hassens als des Liebens.“ Jean Paul

„Wer wirklich Autorität hat, wird sich nicht scheuen, Fehler zuzugeben.“ Bertrand Russell

„Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Niemals in der Welt hört Hass durch Hass auf. Hass hört durch Liebe auf.“ Buddha

„Man fällt nicht über seine Fehler. Man fällt immer über seine Feinde, die diese Fehler ausnutzen.“ Kurt Tucholsky

„Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andre ihn begehen.“ Georg Christoph Lichtenberg

„Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Immanuel Kant

„Eines der traurigsten Dinge im Leben ist, dass ein Mensch viele gute Taten tun muss, um zu beweisen, dass er tüchtig ist, aber nur einen Fehler zu begehen braucht, um zu beweisen, dass er nichts taugt.“ George Bernard Shaw

„Ein schlechtes Gewissen ist der beste Beweis für ein gutes Gedächtnis.“ Selma Lagerlöf

„Das größte Übel, das wir unseren Mitmenschen antun können, ist nicht, sie zu hassen, sondern ihnen gegenüber gleichgültig zu sein. Das ist absolute Unmenschlichkeit.“ George Bernard Shaw

„Das Gewissen eines jeden Bürgers ist sein Gesetz.“ Thomas Hobbes

„Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.“ Aristoteles

„Was man mit Gewalt gewinnt, kann man nur mit Gewalt behalten.“ Mahatma Gandhi

„Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.“ Albert Einstein

„Wo die Geselligkeit Unterhaltung findet, ist sie zu Hause.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.“ Otto von Bismarck

„Gesellschaft bleibt eines wackern Mannes höchstes Bedürfnis. Alle brauchbaren Menschen sollen in Bezug untereinander stehen. wie sich der Bauherr nach dem Architekten und dieser nach Maurer und Zimmermann umsieht.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Durch Vernunft, nicht durch Gewalt soll man Menschen zur Wahrheit führen.“ Denis Diderot

„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.“ Jean-Jacques Rousseau

„Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.“ Benjamin Franklin

„Wie verfährt die Natur, um Hohes und Niederes im Menschen zu verbinden? Sie stellt die Eitelkeit zwischen hinein.“ Friedrich Schiller

„Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, dass sie uns kennen ein für allemal; damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei - Es ist ohnehin schon wenig genug.“ Max Frisch

„Manche Menschen treten in unser Leben und verschwinden gleich wieder. Andere bleiben länger. Sie hinterlassen Fußspuren in unserem Herzen, und wir sind für immer verwandelt.“ Unbekannt

„Die Zeit verändert Menschen. Die Zeit verändert Situationen. Die Zeit verändert Gefühle. Die Zeit verändert Träume und Gedanken. Aber das Einzige, was die Zeit nicht verändern kann, sind die alten Momente, Erinnerungen und die Vergangenheit.“ Unbekannt

„Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.“ George Bernard Shaw

„Das Gefallen an sich selbst, das Verlangen, dieses Selbstgefühl andern mitzuteilen, macht gefällig.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Wer nichts Böses tut, hat damit noch nichts Gutes getan.“ Karl Heinrich Waggerl

„Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Grundunterschied zwischen Hund und Mensch.“ Mark Twain

„Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.“ Francis Bacon

„Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab.“ Theodor Fontane

„Es würde viel weniger Böses auf Erden geben, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“ Marie von Ebner-Eschenbach

„Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen.“ Albert Einstein

„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“ August von Kotzebue

„Wir sagen immer „Es wird alles gut“. Dabei ist schon alles gut, wenn du Menschen hast, die das zur dir sagen. Wenn du einen Rückschlag erleidest, nehmen sie dich in den Arm. Wenn du Freude (er)lebst, nehmen sie dich in den Arm.“ Esragül Schönast

„Wir müssen uns nicht verachten, nur weil wir grundverschieden sind.“ Helmut-Michael Kemmer

„Kaum zu glauben, dass manche Leute leben, obwohl ihr Herz nicht funktioniert.“ Esragül Schönast

„In Anbetracht aller vergangenen und aktuellen Gegebenheiten der Erde, bin ich gewillt dafür, dass alle nur noch mit dem Herzen denken.“ Esragül Schönast

„Es ist der Mensch und die Erfahrung, die wir beschimpfen. Dabei ist es die eigene Haltung, durch die wir innere Unruhe stiften.“ Esragül Schönast

„Die Menschlichkeit stirbt nicht nur, weil wir zwischen Rassen unterscheiden, sondern auch zwischen Schichten.“ Esragül Schönast

„Das Denken ist vom Aussterben bedroht.“ Esragül Schönast

„Ich brauche nur das zu tun, was ich will, und nicht, was die anderen von mir erwarten. In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben – aber bewundernswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt.“ Ralph Waldo Emerson

„Leute mit Mut und Charakter sind den anderen Leuten immer sehr unheimlich.“ Hermann Hesse

„Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann.“ Ralph Waldo Emerson

„Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeit erkennen, bevor sie offensichtlich wird.“ Oscar Wilde

„Der wahrhaft große Mensch ist der, der niemanden beherrscht und der von niemandem beherrscht wird.“ Khalil Gibran

„Der moderne Mensch wird in einem Tätigkeitstaumel gehalten, damit er nicht zum Nachdenken über den Sinn seines Lebens und der Welt kommt.“ Albert Schweitzer

„Bedauernswert ist das Volk, dessen Staatsmann ein Fuchs ist, dessen Philosoph ein Schwindler und dessen Kunst aus Nachahmung besteht.“ Khalil Gibran

„Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.“ Curt Goetz

„Sehen wir zu, soviel Liebe wie möglich zu verbreiten. Denn alles Elend der Welt zeugt von Lieb- und Herzlosigkeit.“ Esragül Schönast