Zitate und Sprüche mit dem Tag „Besitz“

„Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.“ Robert Lembke

„Nicht jeder Schatz besteht aus Silber und Gold.“ Jack Sparrow

„Nicht, was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich.“ Thomas Carlyle

„Nicht wer wenig hat, sondern wer viel wünscht, ist arm.“ Lucius Annaeus Seneca

„Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.“ Epikur von Samos

„Argwöhnisch wacht der Mensch über alles, was ihm gehört. Nur die Zeit lässt er sich stehlen, am meisten vom Fernsehen.“ Linus Carl Pauling

„Kein Mensch besitzt so viel Festigkeit, dass man ihm die absolute Macht zubilligen könnte.“ Albert Camus

„Zufriedenheit ist der Stein der Weisen, der alles in Gold verwandelt das er berührt.“ Benjamin Franklin

„Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.“ Berthold Auerbach

„Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir - für immer.“ Konfuzius

„Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.“ Freidank

„Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt.“ Leonardo da Vinci

„Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet.“ Francis Bacon

„Um zu leben, braucht man Freiheit. Und um Freiheit zu haben, braucht man Zeit. Wenn ich mich um ein großes Haus kümmern muss, um dieses und jenes, dann bleibt mir doch keine Zeit mehr. Ich bevorzuge, so viel Zeit wie möglich zu haben, um das zu tun, was mir gefällt. Und das ist die Freiheit. Ich lebe so schlicht, um Zeit zu haben.“ José Mujica

„Man empfindet es oft als ungerecht, daß Leute, die nur Stroh im Kopf haben, auch noch Geld wie Heu besitzen.“ Gerhard Uhlenbruck

„Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man.“ Arthur Schopenhauer

„Die Dinge, auf die es im Leben wirklich ankommt, kann man nicht kaufen.“ William Faulkner

„Liebe gibt nichts als sich selbst und nimmt nichts als von sich selbst. Liebe besitzt nicht, noch lässt sie sich besitzen; denn die Liebe genügt der Liebe.“ Khalil Gibran