Zitate und Sprüche in der Kategorie „Mensch“

„In dem Augenblick, in dem ein Mensch den Sinn und den Wert des Lebens bezweifelt, ist er krank.“ Sigmund Freud

„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.“ Immanuel Kant

„In der Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung.“ Theodor Fontane

„Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.“ Albert Einstein

„Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ Henry Ford

„Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.“ Konfuzius

„Furcht besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt.“ Ralph Waldo Emerson

„Wer viel verspricht vergisst auch viel.“ Thomas Fuller

„Nicht, was ich habe, sondern was ich schaffe, ist mein Reich.“ Thomas Carlyle

„Die Tatsache, dass die Menschen mit zwei Augen und zwei Ohren, aber nur mit einem Mund geboren werden, lässt darauf schließen, dass sie zweimal so viel sehen und hören als reden sollten.“ Marie de Sévigné

„Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was die Menschen aus ihnen machen.“ Werner Heisenberg

„An sich denkt der Mensch nur an sich.“ Gerhard Uhlenbruck

„Zeichnen ist Sprache für die Augen, Sprache ist Malerei für das Ohr.“ Joseph Joubert

„Von Natur aus sind die Menschen fast gleich; erst die Gewohnheiten entfernen sie voneinander.“ Konfuzius

„Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus?“ Albert Einstein

„Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen.“ Teresa von Ávila

„Schreibe kurz – und sie werden es lesen. Schreibe klar – und sie werden es verstehen. Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.“ Joseph Pulitzer

„Kein Mensch ist so beschäftigt, dass er nicht die Zeit hat, überall zu erzählen, wie beschäftigt er ist.“ Robert Lembke

„Faulheit ist die Furcht vor bevorstehender Arbeit.“ Marcus Tullius Cicero

„Jeder Mensch hat seine guten Seiten. Man muss nur die schlechten umblättern.“ Ernst Jünger

„Solange man selbst redet, erfährt man nichts.“ Marie von Ebner-Eschenbach

„Jeder möchte die Welt verbessern und jeder könnte es auch, wenn er nur bei sich selber anfangen wollte.“ Karl Heinrich Waggerl

„Edel sei der Mensch, hilfreich und gut.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Willst du dich am Ganzen erquicken, so musst du das Ganze im Kleinsten erblicken.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.“ Epikur von Samos

„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ Mevlana Dschelaluddin Rumi

„Man mag Menschen, die der Seele Nahrung zukommen lassen.“ Elfriede Hablé

„Kein Mensch besitzt so viel Festigkeit, dass man ihm die absolute Macht zubilligen könnte.“ Albert Camus

„Journalisten: Leute, die glauben, dass ein Bericht besser wird, wenn sie ihn Report nennen.“ Helmut Qualtinger

„Wenn zwei Menschen immer die gleiche Meinung haben, taugen beide nichts.“ Konrad Adenauer

„Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen wähnen, wenn jemand eine Meinung ausspricht.“ Christian Morgenstern

„Die Menschen sind nicht immer, was sie scheinen, aber selten etwas besseres.“ Gotthold Ephraim Lessing

„Wer mit den Menschen auskommen will, darf nicht zu genau hinsehen.“ Otto Flake

„Viele Menschen sind gut erzogen, um nicht mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.“ Orson Welles

„In der Auswahl seiner Feinde kann man nicht sorgfältig genug sein.“ Oscar Wilde

„Menschen, die immer daran denken, was andere von ihnen halten, wären sehr überrascht, wenn sie wüßten, wie wenig die anderen über sie nachdenken.“ Bertrand Russell

„Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.“ Hermann Hesse

„Alberne Leute sagen Dummheiten, gescheite Leute machen sie.“ Marie von Ebner-Eschenbach

„Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten, und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.“ Johann Wolfgang von Goethe

„Wenn der moderne Mensch die Tiere, deren er sich als Nahrung bedient, selbst töten müsste, würde die Anzahl der Pflanzenesser ins Ungemessene steigen.“ Christian Morgenstern

„Der Tod eines Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.“ Josef Stalin

„Ein Fanatiker ist - in psychologischen Begriffen definiert - ein Mensch, der bewusst einen geheimen Zweifel überkompensiert.“ Aldous Huxley

„Je mehr einer die Menschen und ihre Welt liebt, um so mehr will er sie verbessern.“ Hermann Kesten

„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ Albert Einstein

„Luxus treibt den Menschen zu keiner einzigen Tugend an, sondern erstickt meist alle besseren Gefühle in ihm.“ Friedrich II der Große

„Das schlimmste Übel, an dem die Welt leidet, ist nicht die Stärke der Bösen, sondern die Schwäche der Guten.“ Romain Rolland

„Jeder ist ein Mond und hat eine dunkle Seite, die er niemanden zeigt.“ Mark Twain

„Das Schicksal des Menschen ist der Mensch.“ Bertolt Brecht

„Es ist verdammt schwer, einen Menschen zu nehmen, wie er ist, wenn er sich anders gibt, als er ist.“ Ernst Ferstl